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Die Hauptstadt Juneau liegt im südöstlichen Küstenstreifen inmitten einer malerischen Fjord- und Gletscherlandschaft. Die hübsche Kirche St. Nicholas mit ihren Zwiebeltürmen erinnert an die vielen russischen Einwanderer. Der historische Stadtkern Gold Rush Historic District, der vor kurzem saniert wurde, steht in reizvollem Kontrast zu den Hochhäusern des Regierungsviertels.
Sitka, die frühere Hauptstadt Russisch-Alaskas, bietet interessante Zeugnisse aus der Zeit, als Alaska noch zu Russland gehörte. Sehenswert ist vor allem die Kathedrale St. Michael. Das Indian Cultural Center im Sitka National Park gibt einen Eindruck der Traditionen der Ureinwohner. Auch auf der Prince-of-Wales-Insel findet man Spuren der einst in Alaska ansässigen Indianerstämme.
Anchorage liegt westlich gesehen auf der Höhe (Länge) der Hawaii Inseln und nördlich betrachtet auf der gleiche Höhe wie Helsinki. Durch die schützenden Gebirgsketten, die Anchorage umgeben und die Nähe zum Ozean, erfreut sich die Stadt eines überraschend milden Klimas. Anchorage ist Alaska's größte Stadt. Fast die Hälfte der Gesamtbevölkerung des Staates lebt hier.
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Gegründet wurde Anchorage 1915 als der Bau der Alaska Railroad begann. Die City stellte quasi das Headquarter dazu. 1964 wurde die Stadt weitestgehend durch das "Good Friday" Erdbeben zerstört; eines der stärksten in der Geschichte Alaska's.
Eine sonderlich attraktive Stadt ist Anchorage nicht. Aber dennoch kommt wohl kein Alaska-Tourist an ihr vorbei: die City ist der Dreh- und Angelpunkt des Staates, alles geht von ihr aus, alles führt zu ihr. Wenn sie schon einmal hier sind, dann akklimatisieren Sie sich doch bei einem Stadtbummel, bevor Sie die Wildnis ruft.
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Auch ist sie eher atypisch für die sie umgebende Landschaft, viel zu amerikanisch. Die Faszination der Landschaft, die Anchorage umgibt, ist geprägt durch die eindrucksvollen Berge und Gletscher und den Buchten und gibt bereits einen kleinen Vorgeschmack auf die faszinierende Schönheit Alaska's. Besonderen Zulauf erfährt Anchorage jedes Jahr im März, wenn das jährliche Iditarod Rennen hier startet.
Einzigartig ist eine 30minütige Fahrt mit der Alaska Railroad nach Whittier und in das wundervolle Erholungsgebiet des Prince William Sound. Segeln, Fischen, Wandern, Kajak fahren und Naturbeobachtung bieten sich in diesem Landstrich mit seinen vielen Inseln, Fjorden und Gletschern an. Die Fahrt von Whittier mit der Fähre nach Valdez führt am eindrucksvollen Columbia Glacier vorbei.
Ausgezeichnete Wintersportmöglichkeiten mit Pisten aller Schwierigkeitsgrade bietet das Alyeska-Skigebiet am Mount Alyeska rund 70 km südlich von Anchorage. Langlauf, Gletscherwanderungen und Schlittenhundfahrten runden das Freizeitprogramm ab.
Besonders beeindruckend ist ein Besuch des Portage-Gletschers (ca. 1 Autostunde von Anchorage entfernt).
Etwa 300 km nördlich liegt der riesige Denali State Park mit dem majestätischen Mount McKinley.
Östlich von Anchorage gelangt man zum Wrangell St. Elias National Park, der für seine grosse landschaftliche Schönheit geschätzt wird.
Museen:
Museum of History and Art

121 West 7th Avenue Geschichte und Kultur, Kunstgegenstände, Kleidung und Jagdausrüstungen der Athabascans, der Yu'pik und Cu'pik, Aleuten, Eyak, Tlingit, Tsshian, Haida - also der Ureinwohner - werden hier ausgestellt. Geöffnet Sommer Mo-Sa 9-18 Uhr Geöffnet Winter Di - Sa 10-18 Uhr TEL. 907-343-4326
Alaska Aviation Heritage Museum

4721 Aircraft Drive ausgestellt werden 29 Jahrgangs Flugzeuge und eine American Pilgrim aus dem Jahr 1931; daneben Ausstellungen zur Zivil- und Militär Luftfahrt in Alaska. Geöffnet: täglich 9-16.00Uhr, Eintritt: $6, Senioren ermässigt.
 TEL. 907-248-5325
Alaska Native Heritage Center

Muldoon / Glenn Hwy., 8800 Heritage Center Drive. Das Center informiert über die fünf regionalen einheimischen Gruppen, die Alaska bewohnen: Die Aleut und Alutiiq; die Athabascan; die Eyak, Tligit, Haida und Tsimshian; Inupiaq und St. Lawrence Island Yupik; und die Yup'ik und Cu'pik Stämme. Ausserdem Replikas der verschiedenen Bahusunen (gebaut von Einheimischen)
Geöffnet: Mai - Sept. tägl. 9-21Uhr, Eintritt: $19,95, Kinder $14,95 TEL. 907-330-8000 Alaska State Trooper Museum
6th Avenue /C Street, Die Rechtsgeschichte und deren Durchsetzung in Alaska; erzählt in Ausstellungsstücken, Memorabilien und Fotos. Geöffnet: Mo -Fr 10-16.00, Sa 12-16.00 Uhr. Tel. 800-770-5050
Heritage Library & Museum
in der National Bank of Alaska 301 W. Northern Lights Blvd Ausstellungen zur Landeskultur, unterstützt durch eine umfangreiche Bibliothek. Geöffnet: Mo-Fr 12-16.00 Uhr TEL. 907-265-2834
The Imaginarium

737 W 5th Avenue, Suite G Der Imaginarium ähnelt einem lebenden Laboratorium mit wissenschaftlichen Ausstellungen für alle Altersklassen. Sie können z.B in einer Blase stehen oder das Ausmaß des Universums in einem Planetarium entdecken, oder das Ozean-Leben in einem Tank erforschen. Geöffnet: Mo-Sa 10-18 Uhr, So 12-17 Uhr Eintritt: Erwachsene $5, Rentner $4, Kids unter 12 $4 TEL. 907-276-3179
Anchorage Convention & Visitors Bureau 524 W. 4th Ave. Anchorage AK 99501 Telefon: +1 907-276-4118 E-mail: info@anchorage.net
Portage Glacier
So muss Alaska sein: glitzernde Eisberge im Vordergrund, blaues Wasser und grüne Berge dahinter. Der Portage Lake am Ostende des Turnagain Arm ist Alaskas schönstes Ausflugsziel. Jedes Frühjahr brechen vom Portage Glacier, der in den letzten Jahren auf Grund der globalen Erwärmung stark abgeschmolzen ist, große Eisberge ab und treiben in dem kleinen See. An seinem Westufer wird stündlich im Begich-Boggs Visitor Center (im Sommer tgl. 9-18, im Winter Sa/So 10-16 Uhr) der hervorragende Film »Voices from the Ice« gezeigt. Die Ranger bieten naturkundliche Wanderungen an, darunter auch eine »Eiswurm-Safari«.
Ein gut ausgebauter, 2 km langer Spazierweg führt vom Parkplatz zum Byron-Gletscher. Bei einer einstündigen Bootsfahrt(tgl. 10.30 bis 16.30 Uhr, $ 25) können Sie dem weit größeren Portage-Gletscher und seiner Abbruchkante näher kommen. Rund 90 km östlich von Anchorage am Seward Hwy.
Kenai selbst hat eine der schönsten russischen Kirchen in Alaska. In Zentral- und Nordalaska kann man verlassene Goldgräberstädte besichtigen oder lange Wanderungen durch das Noatak National Preserve, den Kobuk Valley National Park oder den Arctic National Park unternehmen. Fairbanks, die zweitgrösste Stadt Alaskas, wurde 1901 gegründet. Ihr Name ist mit dem Goldrausch verbunden, der Alaska um die Jahrhundertwende erfasste. Hauptattraktion der Stadt ist der Freizeitpark Alaskaland.
In Zentral- und Nordalaska kann man verlassene Goldgräberstädte besichtigen oder lange Wanderungen durch das Noatak National Preserve, den Kobuk Valley National Park oder den Arctic National Park unternehmen. Fairbanks, die zweitgrößte Stadt Alaskas, wurde 1901 gegründet. Ihr Name ist mit dem Goldrausch verbunden, der Alaska um die Jahrhundertwende erfaßte. Hauptattraktion der Stadt ist der Freizeitpark Alaskaland. Nordalaska liegt nördlich des Nordpolarkreises, in Barrow an der Nordküste geht die Sonne vom 10. Mai bis zum 2. August nicht unter. Im Katmai National Park kann man Braunbären beobachten, die an Wasserfällen Lachse fangen. Das Arctic Museum in der am Beringmeer gelegenen Eskimosiedlung Kotzebue ermöglicht faszinierende Einblicke in die traditionelle Lebensweise der Eskimos.
Soldotna Im Herzen der Kenai Halbinsel gelegen, bietet Soldotna während des ganzen Jahres gute Möglichkeiten zu fischen. Der weltberühmte Kenai mit seinen Kings, Silvers und Rotlachsen in der Sommerzeit, ist eine Klasse für sich, aber in der näheren Umgebung kann man im Cook Inlet auf gigantische Halibuts fischen und in den Seen und Flüssen der Umgebung warten Dolly Varden, Regenbogenforellen, und sogar Steelheads auf den Angler.
Bemerkenswert sind die vielen Parks. Es gibt unter anderem ca. 900 m befestigte Fischerstege und mehr als 200 Plätze für Camper.
Einkaufsmöglichkeiten Fred Meyers etc, Lodges (Silver Budda Lodge)
Soldotna wurde in den 1940er Jahren aus der Taufe gehoben, nachdem der Sterling Highway und die Kenai Spur-Landstrasse fertiggestellt waren, und ist nach alaskanischen Standards eine neue Stadt. Die Gemeinde mit heute etwa 4.000 Einwohnern wurde nach dem 2. Weltkrieg im Rahmen einer Bevölkerungsprojektes der Regierung geschaffen. Willige Kriegsveteranen erhielten 16 bis 24 ha grosse sogenannte „homesteads”, pachtfreie Grundstücke, mit der Auflage sie zu erschliessen und zu bewirtschaften. Heutzutage ist Soldotna ein aufstrebendes Dienstleistungszentrum für Tausende von Anglern, die jeden Sommer zum Kenai kommen. Obwohl es in Soldotnas Umgebung eine Vielfalt von Flüssen und Wanderwegen gibt, erfreut sich das Kenai-Sportangeln ständig wachsender Beliebtheit und ist der führende Wirtschaftszweig der Gemeinde. Obwohl die meisten Reisenden nach Soldotna zum Angeln im unteren Kenai kommen, gibt es hier auch noch viele andere Sehenswürdigkeiten. Im nahen Kenai National Wildlife Schutzgebiet gibt es zwei beliebte Kanurouten nördlich des Sterling Highway: die Swanlake- und Swanson-Routen. Des weiteren bieten Wanderwege im Naturschutzgebiet gute Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung und eine „einfache” Einführung in den hiesigen Nordwald.
Bei Kens Tackle Shop kannst Du deine gefangenen Lachse abgeben, sie werden hier von der Firma Alaska Sausage zum Räuchern abgeholt.
Soldotna ist eine Gemeinde mit allen Einrichtungen, mehreren Verpflegungs- und Unterkunftsmöglichkeiten einschliesslich einiger ausgezeichneter Lodges und Restaurants. Der Ort hat sowohl Highway-Anschluss ins Landesinnere als auch Linien- und Charter-Busverbindungen von und nach Anchorage.
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